Heute möchte ich ein weit verbreitetes, aber oft unterschätztes Instrument vorstellen, das sich für Recruiting-Abteilungen als echter Volltreffer erweisen kann. Und vorab: Das ist kein weiterer aufdringlicher Werbeartikel, sondern ein ehrlicher Gedankengang darüber, warum das Time & Materials-Modell wie vier zusätzliche Asse im Ärmel sein kann.
Wo wir gerade bei Karten sind – betrachten Sie den Aufbau eines Teams wie ein Puzzle. Manchmal fehlt Ihnen genau ein Teil, damit das Gesamtbild stimmt. Genau hier spielt Outsourcing seine Stärken voll aus.
Ass 1: Flexibilität
Sie wählen genau die Kompetenzen aus, die fehlen – und zwar nur für den Zeitraum, in dem sie benötigt werden. Ohne langwierige Rekrutierungsprozesse und ohne Trennungskosten, wenn das Projekt endet.
Ass 2: Geschwindigkeit
Ein erfahrener Spezialist kann in Tagen statt in Monaten zum Projekt dazustoßen. In einem Markt, in dem es auf die Time-to-Market ankommt, ist das ein echter Wettbewerbsvorteil.
Ass 3: Kalkulierbare Kosten
Die Abrechnung nach tatsächlich geleisteter Zeit bedeutet, dass Sie für reale Arbeit bezahlen und nicht für eine Festanstellung „nur für den Fall der Fälle“.
Ass 4: Zugang zu schwer verfügbaren Kompetenzen
Nischen-Technologien sind fest schwer zu besetzen. Dank Outsourcing greifen Sie auf diese zu, wann immer das Projekt es erfordert.
Time & Materials ist keine „teurere Stundenabrechnung“ – es ist Flexibilität, für die Sie nur dann bezahlen, wenn Sie sie tatsächlich nutzen.
Wie wählt man das richtige Modell für das eigene Projekt? Wir haben darüber im Artikel Wie man ein Outsourcing-Modell wählt geschrieben.
Fehlt Ihnen noch ein Teil im Puzzle?
Wir helfen Ihnen dabei, Ihr Team mit den richtigen Kompetenzen zu ergänzen – genau für die benötigte Zeit.
Lassen Sie uns sprechen